© Kirsty Pargeter - fotolia.comAlljährlich überlegen sich die unterschiedlichsten Unternehmen kleinere und größere weihnachtliche Überraschungen für ihre Kunden. Das Weihnachtspräsent soll den Kunden natürlich erfreuen, aber auch dafür sorgen, dass das Unternehmen selbst positiv und eingängig präsentiert wird.

Eine Möglichkeit sind appetitliche Geschenke. An Weihnachten wird naturgemäß gerne gegessen. Süße, pikante und alkoholische Spezialitäten gibt es jetzt häufiger als im Rest des Jahres. Was liegt also näher, als auch die eigenen Kunden mit allerlei Leckereien zu verwöhnen. Von der eigens angefertigten Schokolade über üppige Präsentkörbe bis zu edlem Wein ist vieles denkbar. Eigens mit einem weihnachtlichen Gruß der Firma versehen, ist die kleine oder große Aufmerksamkeit, mit der das Unternehmen einen guten Eindruck beim Kunden hinterlässt, ein sicherer Erfolg. Der Vorteil an essbaren Weihnachtsgeschenken ist, dass damit eigentlich kaum etwas falsch gemacht werden kann. Selbst wenn der Kunde das Geschenk nicht selbst verzehrt, steht es vielleicht auf dem weihnachtlichen Gabentisch oder kann schlimmstenfalls weiter verschenkt werden. Jedenfalls denkt der Empfänger des Werbegeschenks sicher zweimal an den Schenkenden: wenn er es bekommt und wenn er es verzehrt oder weiter verwendet. Damit ist das Ziel der Werbung schon erreicht: die Aufmerksamkeit des Kunden und die positive Assoziation zum Unternehmen.


Individualisierte Geschenke mit Bezug zum eigenen Unternehmen sind auch ein tolles Geschenk. Wichtig ist bei alledem natürlich, dass das Geschenk auch auf den Schenkenden hinweist. Die elementare Methode ist es, das Geschenk mit einem Firmenaufdruck zu versehen. Besser ist es jedoch, wenn das Geschenk auch in einem Bezug zum schenkenden Unternehmen steht. Wenn etwa die Metzgerei ihren guten Kunden eine Dose mit Hausmacher Wurst schenkt, die Apotheke einen Kugelschreiber in Form einer Einwegspritze oder der Raumausstatter ungewöhnlich geformte Ausstecher für Weihnachtsplätzchen, dann haben alle das gleiche Ziel. Sie binden Nützliches, Nettes und Weihnachtliches assoziativ an die eigene Firma. Dadurch, dass der Kunde das Geschenk benutzt, erinnert er sich stets an den, von dem er das Geschenk erhielt und die Wahrscheinlichkeit, dass er das jeweilige Unternehmen erneut aufsucht, steigert sich erheblich. Diese Beziehung zwischen Geschenk und Schenkendem ist ein Aspekt des erfolgreichen Corporate Design. Ohne einheitliche werbeunterstützte Gesamtdarstellung kommt heute kaum noch ein Unternehmen aus.

Weihnachtliche Eyecatcher für Corporate Design sind ebenfalls eine gute Möglichkeit. Darin liegt auch der Erfolg der Werbung mit Giveaways. Kleinigkeiten, die der Kunde immer wieder braucht oder vielfältig nutzen kann. Kugelschreiber, Marken für den Einkaufswagen, Flaschenöffner sind Klassiker dieses Genres und bei werbemittel-1.de günstig zu bekommen. Im Gegensatz zum kulinarischen Geschenk, das ja im Prinzip nur einmal genossen werden kann, werden sie immer wieder gebraucht. Tragen sie nun das Logo eines bestimmten Unternehmens, bleibt dieses im Kopf des Kunden präsent und zwar jedes Mal, wenn er den Gegenstand benutzt. Je ungewöhnlicher dieser ist, desto einprägsamer bleibt er und desto lieber wird er verwendet. Die perfekte Werbung ist dann erreicht, wenn er so außergewöhnlich ist, dass andere Leute den Besitzer darauf ansprechen und das schenkende Unternehmen allein deshalb schon im Gedächtnis bleibt, weil das Weihnachtsgeschenk so bemerkenswert war. Dazu ist gar nicht viel nötig. Ein Schreibgerät in ungewöhnlicher Form oder aus ungewöhnlichem Material fällt immer auf. Eine wirklich lustig bedruckte oder geformte Tasse ebenfalls.

Erfolgreiche Werbung mit Weihnachtsgeschenken ist quasi garantiert. Für welche Art des Werbegeschenks das Unternehmen sich letztlich auch entscheidet, es müssen immer drei Faktoren gewährleistet sein: mit dem Geschenk muss der Kunde etwas anfangen können, es sollte einen positiven Bezug zur Firma herstellen und es sollte so sehr auffallen, dass es nicht in der Flut anderer, ähnlicher Geschenke untergeht sondern den Kunden immer wieder an den Schenkenden erinnern, sobald er es zur Hand nimmt.

 

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