Die technische Evolution hat sich über die letzten Jahrhunderte hinweg ereignet, aber wahrhaft große Sprünge in der technischen Entwicklung lassen sich erst erkennen, wenn die letzten Jahrzehnte genauer betrachtet werden. Mit dem Computer, vor nicht all zu langer Zeit, nahm alles seinen Lauf. Die Möglichkeit der globalen Vernetzung entwickelte sich allmählich und heute bestimmt das Internet unser Leben. Wird diese Situation genauer betrachtet, muss man erkennen, dass es nicht der Wahrheit entspricht, wenn man sagt, das Internet verbindet alle Menschen auf der ganzen Welt. Es bietet zwar diese Möglichkeit, doch die Mehrheit der Bevölkerung, diese Mehrheit ist arm, verfügt nicht über diese technische Möglichkeit und kann somit am virtuellen Geschehen nicht teilnehmen.

Das Internet ist nicht genug
Obwohl die Menschheit über grandiose technische Möglichkeiten verfügt, ist sie dennoch nicht bestrebt, aufzuhören zu forschen und weiterzuentwickeln. Grenzen der Technik sind nicht absehbar und aus heutiger Sicht auch nicht wahrnehmbar. Wer hätte sich denn Anfang des. 20. Jahrhunderts getraut daran zu glauben, dass es so etwas wie Internet einmal geben wird und das dessen Nutzung nicht nur weit verbreitet, sondern sogar zu einer Alltäglichkeit wird? Ein schnurloses Telefon begeistert uns schon lange nicht mehr. Heute sind es kleine, süße, menschenähnliche Roboter, die unsere Herzen erreichen. Und wenn sie uns sogar arbeiten abnehmen, können wir nicht mehr widerstehen.

Wird der Roboter zur Bedrohung für den Menschen?
Manche Roboter sehen einfach nur niedlich aus und dienen als Unterhaltung. Mit ihrer künstlichen Intelligenz kommen sie dem Menschen als vermeintlich intelligentestem Wesen doch sehr nahe, einige Roboter sind manchem Menschen vielleicht sogar überlegen. Könnten Roboter deshalb zu einer Bedrohung für das menschliche Leben werden? Wenn das so wäre, müsste sich die Menschheit dafür selbst die Schuld geben, schließlich könnten Roboter ohne menschliche Hilfe nicht existieren. Diverse Roboter werden aber auch für ganze spezielle Zwecke entwickelt. Der Roomba zum Beispiel ist einzig dazu konstruiert worden, um Aufgaben im Haushalt zu übernehmen. Der Roomba ist ein Staubsaugerroboter, der ohne menschliche Hilfe die Wohnung reinigt. Er putzt, gelangt in alle Ecken und wird der Akku leer, kehrt er von allein zu seiner Ladestation zurück, um seine Energien wieder aufzuladen. Er ist sehr intelligent, weicht vor Stufen zurück und erkennt alle Hindernisse. Besonders praktisch ist der Roomba für Menschen die kaum zu Hause sind, weil sie etwa beruflich sehr stark eingespannt sind. Während man auf der Arbeit ist, beginnt der Roboter mit seiner Arbeit und wenn man nach Hause kommt, hat er schon lange aufgehört zu arbeiten, weil er längst fertig ist. Videos über den Roboterstaubsauger Roomba zeigen über welche „menschlichen“ Funktionen der Roboter verfügt. Er ist intelligent, kann einiges selbst erledigen, doch letztlich ist jeder Roboter auf den Menschen angewiesen. Scheint so, als könnte nur der Mensch zur Bedrohung für den Menschen werden.

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