© Birgit Reitz-Hofmann - Fotolia.comWir haben ja mal vor einigen Tagen einen Bericht geschrieben was man alles zu einer Party mitbringen kann. Heute möchten wir jedoch darüber mal schreiben, was man doch einem guten Geschäftspartner, einem guten Freund oder auf einem etwas gehobenen Fest mitbringen kann. Denn hier sind die Ansprüche schon etwas höher als woanders und man sollte schon darauf achten, dass gerade bei einem guten Geschäftspartner die Wahl des Geschenkes nicht so üppig ausfällt.
Eine gute Flasche Wein zum Beispiel kommt hier in der Regel bei den meisten gut an, doch hier sollte man nicht vergessen, sich vorher zu erkundigen ob der Beschenkte überhaupt Wein trinkt oder nicht. Denn es wäre ja wohl Fatal, wenn man eine Flasche Wein verschenkt die dann gar nicht getrunken wird. Selbstverständlich reden wir hier nicht über einen Wein aus dem Discounter, auch wenn diese schon teilweise in Tests recht gut abgeschnitten haben, doch wir wollen ja ein besonderes Geschenk was man nicht gerade mal so im Discounter kauft.

Doch wie erkennt man eine gute Flasche Wein ?
Ist es nur der Jahrgang oder das Aussehen der Flasche – nein das glauben wir nicht. Natürlich spielt schon der Jahrgang des Weines eine Rolle doch die Art der Flasche auf jeden Fall nicht. Wenn Sie in ein Fachgeschäft gehen und sich beraten lassen, haben Sie manchmal auch die Möglichkeit den Wein zu testen. So können Sie durch leichtes Schwenken des Glases schon erkennen, ob der Wein von guter Qualität ist. Wenn hier ein dünner öliger Film das Glas runter läuft, zeigt dies zum Beispiel das der Wein einen Hohen Alkoholgehalt hat, so auch eine Hohe Qualität hat und so schon ein Gaumengenuss sein kann.
Auch können Sie bei einem Rotwein das Glas leicht schräg halten, haben Sie hier eine Violette Farbe so steht auch dies für eine Gute Qualität. Ganz hingegen brauchen Sie nicht auf ein Schickes Etikett zu achten, denn dies sagt wie der Preis überhaupt nichts über die Qualität des Weines. Ein Gute Tropfen hat in der Regel um die 12 % Vol. und schmeckt daher dann auch jeher trocken, süßer Wein ist bei ca. 5,5% Vol. angesiedelt.

Beim Jahrgang sollte man bei Weißweinen diesen so wählen, dass er nicht älter ist als zwei Jahre, dann ist der Wein noch recht gut und schmeckt dementsprechend auch, ältere hingegen kann man ruhig stehen lassen. Dies gilt jedoch nicht für den Rotwein, denn hier sagt man, dass um so älter der Wein ist, umso besser schmeckt er auch und hat eine bessere Qualität als junge Weine. Auch das Anbaugebiet spielt schon eine Rolle, doch dazu müssen Sie sich natürlich noch ein wenig mehr Schlau machen. Liegt das Anbaugebiet des Weines zum Beispiel so, dass dort viel Sonne vorhanden ist, so kann man in der Regel davon ausgehen das er sehr lecker ist. Gute Anbaugebiete die für eine Hohe Qualität stehen sind zum Beispiel Mosel Saar Ruwer, Rheingau oder Valpolicella und nur eine Auswahl zu nennen.

Wenn Sie sich schon ein wenig Auskennen, können Sie natürlich auch einfach den Wein online einkaufen und sparen sich so den Weg zum Weinhändler. Doch wenn Sie nicht so viel Ahnung von Weinen haben, dann sollten Sie auf alle Fälle in ein Fachgeschäft gehen und sich dort beraten lassen. Dort ist zwar der Wein ein wenig teurer als vielleicht Online oder beim Discounter, aber dafür haben Sie auch eine Kompetente Beratung. Auch können Sie bei einem Guten Wein Fachgeschäft einen Wein Probieren und so schon feststellen ob er Ihnen schmeckt oder nicht. Wenn Sie dann einen Wein gefunden haben, der Ihnen schmeckt, dann können Sie diesen auch ohne weiteres verschenken.

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